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Eine erfolgreiche Neukölln-Debatte bei Jugend debattiert:

Hakan Ramadzik (2. Semester) kommt weiter in den Vorentscheid Berlin

Hakan RamadzikAm Freitag, 26. Januar 2018, fand die Neukölln-Runde des „Jugend Debattiert“-Wettbewerbs statt. Austragungsort war dieses Jahr das Pankower Robert-Havemann-Gymnasium, welches aus organisatorischen Gründen in der Neuköllner Gruppe ist. In zwei Altersgruppen wurden zunächst zwei Streitfragen debattiert. Dabei traten fünf Schulen gegeneinander an: Das Leonardo-Da-Vinci-Gymnasium, das Hannah-Arendt-Gymnasium, die Best-Sabel-Oberschule, das Robert-Havemann-Gymnasium und unser Albert-Einstein-Gymnasium.

Vier schulgemischte Gruppen der Altersgruppe zwei debattierten zunächst parallel über die Fragen: „Sollen Toiletten in öffentlichen Räumen grundsätzlich Toiletten ohne Geschlechteraufteilung sein?“ und „Sollen Gewalttaten gegen kommunale Amts- und Mandatsträger härter bestraft werden?“ Dabei wurden sie von Juror*innen bewertet. Die vier stärksten Schüler*innen traten dann gegeneinander in einer finalen Debatte an, mit der Streitfrage: „Sollen in stark belasteten Großstädten Diesel-Fahrverbote erlassen werden?“ Von fünf Schüler*innen, die von unserer Schule antraten, kam einer ins Finale und machte einen tollen zweiten Platz, mit dem er Ende Februar in den Vorentscheid Berlin kommt: Hakan Ramadzik (2. Semester, GK Jugend debattiert bei Herrn Subbert). Wir sind alle sehr stolz auf ihn und wünschen ihm viel Erfolg bei dem Berlin-Vorentscheid!

Alles in allem war es ein interessanter Tag für alle Teilnehmer*innen, egal ob Debattant*in, Juror*in, Zeitwächter*in oder einfach nur Zuschauer*in. Die Unterschiede zwischen Schulen und Stadtteilen sind einem häufig nicht so bewusst, bis man sie erlebt. Trotz alledem oder vielleicht genau deswegen gab es viele sehr ausführliche Debatten mit guten Argumenten. Also am Ende des Tages ein erfolgreicher Tag!

Judith Wamser, 2. Semester

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