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Regionalwettbewerb Jugend debattiert 2019

Regionalwettbewerb Jugend debattiert 2019

 

Am 14. Januar 2019 traten in unserer Schule Schüler*innen verschiedener Jahrgänge aus fünf Neuköllner Schulen bei dem Regionalwettbewerb von Jugend debattiert an. Nach zwei spannenden Vorrunden in der Altergruppe I (7. - 10. Klasse) und in der Altergruppe II (11. - 13. Klasse) kam es dann zu den Finaldebatten. Aus unserer Schule haben es Fee Griebenow, Marlene Rohlfes und Kaan Korkutan und aus dem Leonardo da Vinci-Gymnasium Melvin Heidrich in der Altersstufe II in das Finale geschafft. Auf der Bühne entstand eine spannende und hitzige Debatte. Die Juroren zogen sich zurück und das Publikum saß auf heißen Kohlen. Alle im Saal waren auf das Ergebnis der Debatte gespannt. Und so kam es, dass Fee und Marlene jeweils den ersten und zweiten Platz belegten und somit bei der Qualifikation für das Berliner Landesfinale (13. März 2019) dabei sein werden.

Wir hoffen, dass die beiden sich für das Landesfinale qualifizieren können. Wir alle drücken euch die Daumen!

- Ester & Lidia (2. Semester)

Video zu Jugend debattiert

Video zu Jugend debattiert, Albert Einstein Gymnasium 2019
Video von Tancredi Morleo

Videobeitrag zum Regionalwettbewerb "Jugend debattiert" am 14. Januar im Albert Einstein Gymnasium. Per Klick werden Sie auf die externe Seite dropbox.com weitergeleitet.

 

Hakan Ramadzik (2. Semester) belegt den 2. Platz im Landesfinale "Jugend debattiert"

Hakan RamadzikAm 16. März 2018 fand im Berliner Abgeordnetenhaus das Landesfinale des Bundeswettbewerbs "Jugend debattiert" statt. Im großen Plenarsaal, in dem normalerweise die Berliner Parlamentarier Debatten zur Senatspolitik führen, saßen an diesem Freitag vier junge Debattierende im Rampenlicht, die sich zuvor in der jeweiligen schulischen Qualifikation, im Regionalwettbewerb und im Vorentscheid für das Landesfinale mit den Siegern aller Regionalwettbewerbe durchsetzen konnten - ein weiter Weg. Hakan Ramadzik (2. Semester) hatte es bis in diese Finalrunde gebracht, eine tolle Leistung, die in der Historie des Wettbewerbs bislang noch keinem Neuköllner gelungen ist.

Die Debattenfrage in der Finalrunde lautete: „Soll e-Sport in Deutschland als Sportart anerkannt werden?“ Ein komplexes Thema mit einer Vielzahl möglicher Argumente. Klare Regeln bestimmen die Debatte, in der vier Debattierende aufeinander treffen: zwei in der Pro- und zwei in der Kontraposition. Nach Einführungsreden (je 2 Minuten) geht es in eine offene Aussprache (12 Minuten), die abschließend in eine Schlussrunde (je 1 Minute) mündet. Die Schülerinnen und Schüler werden nach Sachkenntnis, Ausdrucksfähigkeit, Gesprächigkeit und Überzeugungskraft bewertet.

Das Thema war den Finalisten zwei Wochen vor dem Finale bekannt, dies ermöglicht eine intensive Vorbereitung. Hakan vertrat die Kontra-Position (die Positionen müssen allerdings nicht der eigenen Haltung entsprechen!) und ihm gelang eine couragierte und gut vorbereitete Debatte. Das ist nicht leicht in solch einer Situation, die Finaldebatte wurde mit Mikrofonen und Kameras begleitet, der Plenarsaal war voll mit sachkundigem Publikum. Die mit Politikern und ehemaligen Jugend debattiert-Siegern prominent besetzte Jury entschied für einen 2. Platz Hakans. Damit ist er gemeinsam mit dem Landessieger für den Vorentscheid des Bundesfinales qualifiziert und nimmt mit den anderen Landessiegern aller Bundesländer an einem Vorbereitungsseminar mit Rhetorik-Trainern teil. Hakan besucht im 2. Semester den Ergänzungskurs "Jugend debattiert". In diesem Schuljahr werden die beiden Kurse von Herrn Pekel und Herrn Subbert unterrichtet. Herzlichen Glückwunsch!

Wolfgang Gerhardt, Schulleiter

 


Eine erfolgreiche Neukölln-Debatte bei Jugend debattiert:

Hakan Ramadzik (2. Semester) kommt weiter in den Vorentscheid Berlin

Hakan RamadzikAm Freitag, 26. Januar 2018, fand die Neukölln-Runde des „Jugend Debattiert“-Wettbewerbs statt. Austragungsort war dieses Jahr das Pankower Robert-Havemann-Gymnasium, welches aus organisatorischen Gründen in der Neuköllner Gruppe ist. In zwei Altersgruppen wurden zunächst zwei Streitfragen debattiert. Dabei traten fünf Schulen gegeneinander an: Das Leonardo-Da-Vinci-Gymnasium, das Hannah-Arendt-Gymnasium, die Best-Sabel-Oberschule, das Robert-Havemann-Gymnasium und unser Albert-Einstein-Gymnasium.

Vier schulgemischte Gruppen der Altersgruppe zwei debattierten zunächst parallel über die Fragen: „Sollen Toiletten in öffentlichen Räumen grundsätzlich Toiletten ohne Geschlechteraufteilung sein?“ und „Sollen Gewalttaten gegen kommunale Amts- und Mandatsträger härter bestraft werden?“ Dabei wurden sie von Juror*innen bewertet. Die vier stärksten Schüler*innen traten dann gegeneinander in einer finalen Debatte an, mit der Streitfrage: „Sollen in stark belasteten Großstädten Diesel-Fahrverbote erlassen werden?“ Von fünf Schüler*innen, die von unserer Schule antraten, kam einer ins Finale und machte einen tollen zweiten Platz, mit dem er Ende Februar in den Vorentscheid Berlin kommt: Hakan Ramadzik (2. Semester, GK Jugend debattiert bei Herrn Subbert). Wir sind alle sehr stolz auf ihn und wünschen ihm viel Erfolg bei dem Berlin-Vorentscheid!

Alles in allem war es ein interessanter Tag für alle Teilnehmer*innen, egal ob Debattant*in, Juror*in, Zeitwächter*in oder einfach nur Zuschauer*in. Die Unterschiede zwischen Schulen und Stadtteilen sind einem häufig nicht so bewusst, bis man sie erlebt. Trotz alledem oder vielleicht genau deswegen gab es viele sehr ausführliche Debatten mit guten Argumenten. Also am Ende des Tages ein erfolgreicher Tag!

Judith Wamser, 2. Semester

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